✅ Liegt dokumentiert vor
Zugänge zu Servern, Software und Konten gehören dokumentiert und mindestens zwei befugten Personen bekannt. Steckt alles nur im Kopf einer einzelnen Person und fällt diese aus, kommt niemand mehr ins System und die Arbeit steht.
✅ Erfolgt regelmäßig
Ein Backup zählt erst, wenn sich die Daten daraus auch wirklich zurückholen lassen. Wer das nie testet, merkt im Ernstfall zu spät, dass die Sicherung unvollständig oder unbrauchbar ist. Einmal im Quartal eine Wiederherstellung zu prüfen, gibt Sicherheit.
✅ Innerhalb 1 Stunde
Für den Ernstfall braucht es einen klaren Plan: wer fährt was in welcher Reihenfolge wieder hoch. Ohne diesen Plan dauert der Wiederanlauf schnell Tage statt Stunden, und in dieser Zeit kann kaum jemand arbeiten.
✅ Die Geschäftsführung
Für den Schutz personenbezogener Daten ist die Geschäftsführung verantwortlich, auch wenn die IT ausgelagert ist. Bei einem Leck drohen Bußgelder nach DSGVO und ein Vertrauensschaden bei Kunden. „Nicht gewusst“ schützt davor nicht.
✅ Ja, es gibt klare Anweisungen
Jeder im Team sollte wissen, wen er bei einem Ausfall anruft und was er selbst noch tun kann. Fehlt diese einfache Anleitung, legt ein defekter Rechner schnell mehrere Mitarbeiter lahm, weil niemand weiß, wie es weitergeht.
✅ Automatisch mit Kontrolle
Updates schließen bekannte Sicherheitslücken. Veraltete Programme sind das häufigste Einfallstor für Angriffe, weil die Lücken öffentlich bekannt sind. Am sichersten laufen Updates automatisch und werden zusätzlich kontrolliert.
✅ Nur die, die berechtigt sind
Auf sensible Kundendaten sollte nur zugreifen, wer sie für seine Arbeit wirklich braucht. Liegen die Ordner für alle offen, reicht ein unachtsamer Klick oder ein gekapertes Konto, um viele Daten auf einmal preiszugeben. Rechte pro Rolle verhindern das.
Sie möchten Ihr Ergebnis genauer verstehen und wissen, wo Sie ansetzen sollten? Dann sprechen Sie mit uns und wir finden gemeinsam die passenden Schritte für mehr Sicherheit und Stabilität. Wir freuen uns, Sie beraten zu drüfen.
